U18 SEF Sieger Hallenkreismeisterschaft Donau Isar

Bei der heutigen U19_Hallenkreismeisterschaft Donau Isar in Geisenfeld hat sich unsere U18 (Foto) den Titel des Kreismeisters erspielt. Unter der Leitung von Trainer Sebastian Thalhammer führte er die junge Mannschaft zu folgenden Ergebnissen:

SEF-TSV Dorfen   5:0

SEF-JFG Paartal            0:0

SpVgg Altenerding-SEF  1:3

SEF-TSV Eching         0:0

Halbfinale: SEF-FSV Pfaffenhofen    1:0

Endspiel: SpVgg Altenerding-SEF     3:4

Gratulation an die Jungs

Hilfe für Tansania

„Mein Ball, dein Ball“ heißt ein gemeinnütziges deutsch-tansanisches Entwicklungsprojekt mit dem Ziel, im Kreis Donau/Isar möglichst viele gebrauchte oder auch kaputte Bälle zu sammeln und nach Tansania zu schicken. Auch der SE Freising hat sich an der Aktion beteiligt und mit Unterstützung der Trainer zahlreiche Bälle zusammengebracht. Die können, ausgebessert und geflickt, im Entwicklungsland Tansania noch lange genutzt werden und so Kindern und Jugendlichen noch viel Freude bereiten. Unser Bild zeigt unseren 2. Vorsitzenden Franz Xaver Schmid bei der Übergabe der Bälle an Sebastian Haslbeck (links) aus Freising, einen der Initiatoren der Aktion, der sich erfreut über die große Zahl der gestifteten Bälle zeigte.

Viel zu harmlos

In einem insgesamt recht langweiligen Spiel mit wenig Höhepunkten setzte sich der SSV Eggenfelden gegen den SE Freising knapp mit 1:0 durch. Die Freisinger überwintern damit auf einem Relegationsplatz.

In der ersten Hälfte stand die SEF-Elf recht tief, und produzierte vor allem Fehlpässe. Die Gastgeber hatten mehr vom Spiel, ließen aber ihre wenigen guten Chancen aus. Nach dem Wechsel war es umgekehrt, nun machte der SEF das Spiel, ohne aber zwingende Chancen herauszuspielen. So kam es, dass Eggenfelden mit seiner einzigen Gelegenheit in Führung ging. In der 75. Minute flankte ein Angreifer aus vollem Lauf nach rechts, beim SEF stimmte die Zuordnung nicht und Paul Angermeier konnte einschießen. Dabei blieb es dann, weil die Freisinger zwar Druck machten, aber im Abschluss viel zu harmlos blieben.

Für den SEF im Einsatz: Jonas Trost, Niklas Tatzer, Jonas Mayr, Michael Schmid, Johannes Kleidorfer, Felix Fischer, Florian Schmuckermeier, Frederic Rist (64. Selim Magat), Domagoj Tiric, Felix Günzel (80. Fabian Löw), Luka Brudtloff (80. Sebastian Thalhammer).

Wieder nichts

In der ersten Halbzeit passte noch alles. Das SEF-Team spielte gegen die Eintracht aus Karlsfeld nicht nur mit, sondern war sogar einen Tick besser, ohne allerdings zu zwingenden Chancen zu kommen. Nach dem Wechsel jedoch steigerten sich die Platzherren und kamen letztendlich zu einem verdienten 3:0-Sieg. Die Freisinger stehen nun mit ihren 22 Punkten auf einem Relegationsplatz und müssen versuchen, im letzten Spiel vor der Winterpause in Eggenfelden vielleicht doch wieder einmal zu punkten. „Wir greifen noch einmal an“, versprach Trainer Florian Bittner, „dann versuchen wir uns bis zum März zu regenerieren.“

Das 0:0 zur Pause war leistungsgerecht, keine der beiden Mannschaften hatte eine echte Torchance. Karlsfeld wurde nach dem Wechsel aber immer stärker, verbuchte einige Chancen und kam zu Freistößen in Strafraumnähe. Ein Tor lag förmlich in der Luft, und in der 66. Minute war es dann auch soweit. Nach einer schönen Kombination kam der Ball zu Michael Dietl, der am linken  Pfosten lauerte und einschob. In der 70. Minute gab es dann Foulelfmeter für Karlsfeld – „ein mehr als fragwürdiger Elfer“, wie Bittner meinte – und Dietl verwandelte sicher. Die Freisinger steckten zwar nicht auf und waren aggressiv, wie fünf gelbe Karten beweis

Die Lage wird bedrohlich

Es war ein nasskalter, grauer Nachmittag in der Savoyer Au, und das Spiel der beiden Mannschaften war auch nicht gerade dazu angetan, die triste Stimmung zu vertreiben. Schon weil das Resultat aus Freisinger Sicht nicht passte. Der TuS Geretsried kam nämlich dank zweier SEF-Geschenke zu einem etwas glücklichen1:2-Auswärtssieg. Für die Freisinger wird die Lage in der Landesliga damit immer bedrohlicher. Schon ist man pari mit dem SV Pullach auf einem Relegationsplatz und zu einem direkten Abstiegsplatz sind es gerade einmal drei Punkte.

Wenn nicht gegen Geretsried, gegen wen soll man dann noch gewinnen können. Die Gäste präsentierten sich nämlich keineswegs als starke Mannschaft, doch beim SEF lief wenig bis nichts zusammen. Hoffnung auf ein gutes Spiel machte die 8. Minute, als Geretsried den Pfosten traf und im Gegenzug Florian Bittner aus 25 Metern an die Latte schoss. Doch dann war auf beiden Seiten viel Leerlauf im Spiel. In der 27. Minute brachte FreisingsAbwehr den Ball nicht aus